Vier Jungs

Perplex sah ich Nachtkerzen hier und dort im oberen Gartenteil auftauchen und kratzte an meiner Schläfe rum. Vor Jahren hatte ich die unten im Vorgarten gesetzt und fand sie schön. Im Jahr darauf hatten sie sich explosiv vermehrt, und das fand ich noch schöner, hatte ich doch gelesen, dass die „Schinkenwurzel“ ihren Namen nicht zu unrecht trage – noch vor der Blüte ausgegraben und gebraten, sei sie eine exquisite Delikatesse für den kulinarisch naturbewussten Gärtner. Also nutzte ich einen Frühherbsttag dafür, stundenlang Wurzeln auszugraben (auch die kleinsten, man ist ja kein Verschwender), zu säubern, klein zu schnibbeln, und anschließend das Ganze mit einem beherzten Schwung in die ölig brutzelnde Pfanne zu werfen und es mit Pfeffer sowie Salz zu versehen. Es roch interessant, aber vor allem sah es toll aus, die Wurzelstücke hatten tatsächlich einen rosa Schinkenschimmer.

Nach dem ersten Bissen gab ich mir ganz doll Mühe, es gut zu finden, schwenkte aber nach der vierten, waghalsig gehäuften Gabel hektisch die weiße Fahne, während ich angestrengt kaute und mit verzogener Miene runterschluckte. Immerhin: Ich hatte bis auf drei dekorative Exemplare alle weggejätet. Wenigstens das. Und dabei blieb es bis heute. Bei maximal drei Nachtkerzen.

Dass nun deren Samen sich tatsächlich die Mühe gemacht hatten, raufgeflogen zu werden, über den Parkplatz und über das Haus, um dann im oberen Gartenteil 2015 zu keimen, schien mir unwahrscheinlich.

Als Nächstes meldete sich der Schlafmohn. Beim Praktischen Sitzplatz (das ist der unschöne gleich neben der Küche, darum der Name) war das schon länger der Fall. In jeder Plattenritze keimt er frühlings seit Jahren. Der Grund dafür war mir hinlänglich bekannt: Ich hatte mal den Praktischen-Sitzplatz-Tisch dafür benutzt, Samen aus den kugligen Köpfen zu klopfen, um dereinst kiloweise Mohnbrötchen und -kuchen zu backen. Dieses Dereinst ist zwar noch nicht eingetreten, dafür kugelten ganz viele kleinkuglige Samen über die Tischkante. Voilà.
Damit nicht der ganze Garten schläfern mohnig übersät wird, kappe ich die Samenstände jeweils vor ihrer Reife und erwische dabei fast alle. Er erscheint also jährlich bei diesem Sitzplatz, aber nirgendwo sonst, höchstens in Form von explorativen Einzelexemplaren.
Außer dieses Jahr.

In allen Gemüsebeeten poppte er auf, sowohl in den Hochbeeten, als auch in den ebenerdigen und erinnerte mich – anders als die Schinkenwurzeln – nicht an einen kulinarisch versäbelten Ausflug, sondern an einen Moment mit meiner Omama:
Wir schlenderten den Weg zu ihrem schönen Sitzplatz entlang, als ich vor einer prallrunden, grünbraunen Samenkapsel stehen blieb. Mit meinem neunjährigen Zeigefinger fuhr ich über den gezackten Rand ihrer Kopfbedeckung und spürte Omamas warmen Kaffee-Atem im Nacken: „Der ist hübsch, nicht wahr? Schlafmohn nennt man ihn.“

Als wir schließlich beim Sitzplatz angelangt waren, wusste ich, dass der Schlaf mit Opium zu tun hat und wie man Letzteres gewinnt. Sie erklärte das in einer selbstverständlichen Natürlichkeit, die nur jemand zu Tage bringen kann, der mit bewusstseinsverändernden Stoffen so gar nichts am Hut hat. Abgesehen von ihrem wöchentlichen Schnapsgläschen voll Eierlikör (an dem ich auch nippen durfte) frönte sie diesbezüglich keinem Laster. Nicht mal geraucht hatte sie.
Und siehe da, es hat gewirkt. Bis heute habe ich nicht nur kein Opium gewonnen, sondern verspüre auch überhaupt kein Bedürfnis, dies künftig zu tun.

Wundersam ist mir beim Schlafmohn, dass er in der Schweiz (noch) nicht verboten ist. Ausgerechnet in dem Land, dass die Ver- und Gebote erfunden zu haben scheint.
So darf das Auto auf einigen Parkplätzen nur zwei Stunden stehen, nachzahlen ist bei Strafe verboten. Es sei denn – haltet euch fest – man begibt sich kurz in den fließenden Verkehr, dann darf man wieder denselben Platz aufsuchen*. Letzthin hatte ich Parkplatznot und beging zum ersten Mal den muffensausigen Frevel, mir den Verkehr zu sparen. Zu Recht: Hätte mich ein Polizist dabei erwischt, hätte der mir den Levitikus gelesen, dass ich mir in die Hosen gepinkelt hätte.
Aber Papaver somniferum anbauen und latent Opium draus gewinnen, das darf ich.
Wie auch immer: Gerade jetzt erschien mir das auffällige Aufpoppen im oberen Gartenteil noch wundersamer.

Einen weiteren Schläfenkratzer bescherte mir die Mariendistel. Auch da war ich der Ursprung allen Übels. Ich hatte gelesen, dass die Samen irgendwie zubereitet und wie auch immer eingenommen einen nachhaltig positiven Einfluss auf die Leber ausüben würden und fand: „So eine Leber hat man nur einmal im Leben, also hopp!“
Ich wäre dem Schreiberling unendlich dankbar gewesen, hätte er das große Mariendistel-Aber nicht zu erwähnen vergessen.
Es gibt viele biestige Wesen in der Pflanzenwelt, aber diese Maria toppt sie alle. Unschuldig weiß befleckt, wunderschön in ihrer geometrischen Symmetrie und mit ihrem jungfräulichen deutschen Namen geschmückt gaukelt sie einem vor, sanftmütig, nachgiebig und gütig zu sein. Man sieht zwar die Zacken an ihren Blättern, aber hey, es sind doch nur Blätter.
Denkste.
Diese Zacken sind so fies stachlig, dass sogar deren Aura piekst. Nachdem ich einen ungebührlichen Sämling nichtsahnend mit nackter Hand am Wurzelschlafittchen gepackt und laut aufgeschrien hatte, wusste ich es besser und ging fortan auf Abstand. Offenkundig war der nicht groß genug. Wenn ich mich jätenderweise oder anderweitig beschäftigt in ihre Nähe begab, fand sie Mittel und Wege, mich aus dem Hinterhalt zu kreischpieksen.
Deren Samen konnten mir gestohlen bleiben, Leber hin, Leber her. Die zwei Stück waren aber so hinreißend schön, dass ich sie gewähren und blühen ließ. Immerhin sahen die Blüten auf der Samenpackung betörend dunkelviolett aus und passten perfekt in mein Konzept.
Sie blühten unscheinbar durchsichtig. Oder halt verstohlen weiß. Auf alle Fälle nicht schön. Jetzt wäre der Moment gekommen, dem Ganzen ein sauberes Ende zu setzen, wagemutig den Drachen zu erstechen und sich danach die Wunden zu lecken.
Ich kann meine Ahnenreihe noch so weit in tiefste Vorzeiten verfolgen, Siegfried ist in keinster Weise mit mir verwandt. Ich ließ Es sich also vermehren, und Es schaffte es fortan fast jährlich zu mindestens einer Samenschleudererin.
Trotzdem. So viele Nachkommen wie dieses Jahr hatte sie noch nie hingekriegt. Meine rechte Schläfe war schon wund gekratzt, also wechselte ich zur linken.

Die brauchte ich auch, denn plötzlich schickte sich eine Gemüsemalve an, mitten im Eingang zum Kompostplatz zu keimen.
Auch die hatte ich mal bewusst ausgesät, weil sie kulinarisch was hergeben täte. Bei der Vorkosterei fand ich den Geschmack okay, den behaart-schleimigen Begleitumstand aber weniger. Kurz: Sie fand genauso wenig den Weg in die Alltagsküche wie die Schinkenwurzel.

Scheinbare Äonen später, nachdem ich sie bewusst ausgesät hatte, keimte sie also völlig unmotiviert. Wie immer, wenn was frech und unerwartet aufploppt, war ich gerührt und ließ gewähren. Als das Ding meine Hüfte erreicht hatte, meinte Nichtgärtner: „Du, da ist mitten vor dem Kompostplatzweg plötzlich was gewachsen, hast du das schon gesehen?“ Und dies von einem Mann, der den Weg nach Compostela mindestens einmal wöchentlich auf sich nimmt.
Plötzlich höher als einen Meter … die Wahrnehmung von nichtgärtnernden Menschen wäre ein eigenes Kapitel wert.
Inzwischen hat sie deutlich mehr als zweieinhalb Meter erreicht … Moment, das will ich jetzt genauer wissen, ich geh eben mal nachmessen.
Entschuldigt, es hat etwas länger gedauert, musste erst den Meter suchen. Also:
Gemäß dem schwankenden Metermaß in der untergehenden Herbstabendsonne sind es mindestens drei Meter.

So rührend sie daherkommt, diese stolze Rokoko-Dame mit ihren hundert geschürzten rüschigen Unterröcken, so ungemein stört sie. Mühsam muss ich mich an dieser Malvzilla vorbeischmuggeln, um zu meinen drei Jungs zu gelangen. Hätte ich sie gewollt, hätte sie vermutlich auf einem dümpligen halben Meter beharrt.
Wie auch immer.

Ich brauchte lange, aber bei der Malvzilla kam sie mir, die Lösung des vierfachen Rätsels.
Wenn du drei Kompostmieteriche hast, und du zu faul bist, eine anständige Heißrotte anzuregen (umsetzen, umsetzen, umsetzen),
und
wenn du es dir zur Gewohnheit gemacht hast, auf dem jeweils einjährigen Kompostkerl Kürbisse wachsen zu lassen, um den dunkelkrümligen Inhalt erst im darauf folgenden Frühjahr mit vollen Händen auszubringen,
dann
erntest du zwei Jahre später, was du damals samenbesetzt hineingeschmissen hattest.
Ach so. Stimmt.
Dunkel stieg die Erinnerung in mir auf, dass 2013 das Jahr meiner kompösterlichen Leichtfertigkeit war. Ich musste damals so viele Säcke in den dörflichen Grüngutcontainer karren, dass ich um jeden froh war, der mir eine zusätzliche Fahrt dahin ersparte. „Meine Kompost-Jungs kriegen das hin! Und wenn nicht, dann wird es zumindest spannend.“

So spannend wie die Wundertüten, die man damals für einen Franken zwanzig im Kiosk kaufen konnte. Es brauchte nichts darin zu sein, wonach man sich verzehrte, man freute sich über alles, was man herauszog: Das unnütze kleine Plastikwindrand made in China, der übelst klebende Kaugummi, eine funkelnde Glasmurmel, ein leckerer Coca-Cola-Frosch oder vielleicht auch eine Schinkenwurzel.

Meine Kompostjungs sind meine drei Wundertüten, die mich dank meiner Vergesslichkeit jedes Jahr aufs Neue überraschen. Heißrotte mag cool sein, Lauwarmrotte ist Wundertüte, definitiv.

Als Wundertüte entpuppte sich heuer auch mein namensloser Laubkomposter, der ganz allein, einsam und verloren in einer verwaisten Ecke des Gartens steht.
Das arme Geschöpf hatte ich in diesem Dürrejahr komplett vergessen und seiner erst letzte Woche gedacht, als der Kirschbaum zögerlich begann, den ersten Kubikmeter Laub abzuwerfen. Trostlos stand es da, das Plasteding. Eingedellt von oben und darum rechts ausgebeult, weil die Nachbarskinder und -katzen es monatelang als Sprungtuch in meinen Garten benutzt hatten, um verirrte Bälle zu holen und sich in den Velociraptoren-Sandbädern zu erleichtern.

Mist, laubiger! Ich öffnete den losen Deckel und guckte hinein. Vertrocknete, eingerollte Blätter schauten vorwurfsvoll zurück: „Danke auch fürs sommerliche Gießen, du elende Trulla!“
Mist, doppelter!
Böses ahnend kniete ich nieder, entnahm die untere Entnahmeklappe und schaute ins Angesicht perfekten Glücks. Schwarze Tonhumuskomplexe kullerten mir jauchzend in verklebten Placken entgegen. Wenigstens das untere Drittel konnte tun, wozu es bestimmt war. Hätte ich doch sommers gegossen! Aber wer, in diesen Breiten- und Längengraden, denkt schon ans Kompostgießen.

Wo Glück und Leid so nahe liegen, macht man das Beste draus, holt in der Gartenhütte zwei große Übergangsbehälter, füllt sie mit dem Inhalt des Plastikkomposters nach dem Motto: „Die Guten in Behälter 1, die Schlechten in 2“, steckt das Plastikzeug neu zusammen und befüllt es schichtweise mit Gut und Schlecht.
Als ich fertig war, tätschelte ich den Restaurierten und flüsterte: „Na, immerhin hab ich dich jetzt mal umgesetzt, oder?“ Als Zückerchen begoss ich ihn mit dem Rest der Brennnesseljauche, legte eine Schicht neues Fallaub nach und deckte es mit Velociraptorenprodukten in Hanfhäcksel. Vier Sterne, sag ich bloß.

Nein, ich will ihn nicht mehr vergessen, ist er doch mein Goldjunge, dieser Laubkompost. Die Lösung lag nahe: Ein Name musste her.
Dummerweise hatte ich mir in den Kopf gesetzt, meine Komposter auf zweisilbige Namen zu taufen, die auf -el enden. Wie z.B. Murmel. Eine weitere Bedingung beinhaltet, dass der Name irgendwie passt (Murmel-tiere schlafen im Winter) und er sollte mich entweder zum Lachen bringen oder bemutternde Gefühle auslösen (Murmel-tiere tun beides).
Bisher fand ich nur „Purzel“ (wäre perfekt, weil die Kinder und Katzen drüber purzeln) und „Myzel“ (ausgesprochen „Mützel“) angemessen, aber beides enthielt ein „Ja, aber.“
Mein großer Bruder kam rettend daher und lieferte gleich eine ganze Liste, wovon mir
„Hänsel und Gretel“, „Tüdel-büdel“ und „Gockel“ am besten gefallen. Besonders die ersten beiden, versprechen sie doch verheißend, dass aus meinen vier bald mal fünf Jungs werden könnten. Oder mehr noch, vielleicht?
Kann man überhaupt jemals genügend Kompostjungs haben?

Ein Hoch auf meine Vier, auf dass sie nächstens in ihren wohlverdienten Winterschlaf fallen. Vielleicht habe ich im erwachenden Frühling den einen Namen für den vierten gefunden.

 

* Nichtgärtner schüttelte beim Vorkosten energisch den Kopf und wollte es genauer wissen. Die angefragte hiesige Stadtpolizei antwortete ausführlich und resümierte:

„Das heisst: Nach einem erneuten Einfügen des Fahrzeuges in den Verkehr ist jegliches Parkieren in einer nahe gelegenen, zeitlich begrenzten Parkzone verboten. Nach Ablauf einer gewissen Zeitspanne ist die Rückkehr in die gleiche Parkzone nicht zu beanstanden. Dabei ist die Angabe „eine gewisse Zeitspanne“ als eine vollständige Parkperiode zu verstehen.“

Mist, dreifacher. Hätte er bloß nicht gefragt.

14 Kommentare

  1. Liebe Nick,
    Danke, danke! So wird ein lausiger Start in den Tag doch ein guter. Da ich auf dem Wischding schreibe, fasse ich mich kurz:
    Der vierte Jung muss unbedingt Tüdel-büdel heißen.
    Ob ich mal Gemüsegarten…? Die anderen habe ich schon.

    1. Ich freu mich!
      So Wischdingers scheinen recht eigenwillig zu sein: Du wolltest vermutlich Gemüsemalve schreiben, oder?

      Ist notiert:
      Ein Strich für Tüdel-büdel

    1. Das geh ich ihm nachher gleich erzählen, da wird der sich raschlig freuen!

      Der Nabel … klasse Bild!

      Man wies mich gerade liebevoll darauf hin, dass dies kein Bild sondern ein Namensvorschlag sei. Wird sofort notiert!

  2. Hallo Nick,

    wie wärs mit Eumel, Urmel oder Wurschtel?

    Wobei mir persönlich der Wurschtel am besten gefällt……….man/frau könnte dann z.b. sagen: „……..bitte bring doch mal eben die Küchenreste zum Wurschtel, damit er das (noch vor dem Wintereinbruch) verwurschteln kann.“
    Das ginge beim Urmel und beim Eumel nicht so gut…………
    Der Kosename Wurschtel stammt noch aus dem Wortschatz meiner Großmutter (aus Schlesien) – alles was klein und nett war und aus dem noch etwas werden würde, nannte sie zärtlich Wurschtel.
    Die Wortschöpfung taugt aber auch für andere Situationen: „ach………..wohin habe ich denn nun wieder meinen Schlüssel hingewurschtelt“ ist in unserer Familie durchaus gebräuchlich. Und etwas so hinwurschteln, daß es (was auch immer) nicht mehr so auffällt, ist auch eine von vielen Verwendungszwecken für „wurschtel“
    Auch ein: „ich wurschtel mich so durch“ ist nicht unüblich bei uns……………
    Du siehst, im weiteren Sinne beschreibt das Wort Wurschtel (in allen Varianten)
    eigentlich immer etwas, was im weiteren Sinne von „hier und so soll es mal werden“ beschreibt.

    Na, vielleicht gefällt Dir davon ja etwas.

    LG
    sendet
    Nemi

    1. Eumel … da kommt eine verschwommene Kindheitserinnerung hoch. Witzig, hab ich ewig nicht mehr gehört, den Namen.
      Urmel ist wunderhübsch!
      Aber ja, Wurschtel ist am besten. (Mein Spitzname für den Cerberus ist „Würschtli“, obwohl ich weder Oma noch Schlesierin bin ;-D).

      Danke, Nemi!

  3. Wenn ich einen Namen wählen könnte, würd ich auch den Wurschtel nehmen. Nemi hat das schön beschrieben.

    Ich hab nur zwei Jungs ohne Namen. Vielleicht sollte ich den beiden auch mal einen Namen geben. Dann würden sie wohl auch nicht mehr so stiefmütterlich behandelt werden

    Und danke Nick, jetzt hab ich endlich eine Erklärung dafür, warum ich überall Pflanzen habe, die ich da nie ausgesät habe 😀

    1. Lustig, dass du das schreibst – der Wurschtel ist inzwischen tatsächlich zu Ehren gekommen (-> demnächst hier, in diesem Theater).

      Deine Jungs sind noch namenlos? Im Ernst jetzt? Abgründe!!!

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.