Au bon marché

Das Spinnrad quietschte, aber immerhin rhythmisch. Das Ölen verschob ich auf später, zu sehr hatten mich die Worte über Aristide Boucicaut in den Bann gezogen.

Es war Winter, die einzige Zeit, in der ich genügend Muße finde, es mir auf dem Sofa bequem zu machen, aus Wolle Garn zu spinnen und mich dabei vom Fernsehprogramm überraschen zu lassen. Gerade wurde erklärt, was die Nicht-Adligen in vorindustrieller Zeit von Besitz hielten: Man hatte das Notwendigste – ein Bett, einen Schrank, eine Bekleidung für normal, im extremen Falle noch eine für schön, Linnen, Koch- und Essgeschirr, Tisch, Stühle. Dieses Wenige sollte ein Leben lang reichen. Jeglicher weitere Besitz wurde nicht nur als unnötig empfunden, sondern gar als Last.

Aber hallo! Die Vorindustriellen wussten, wovon sie so wenig bis gar nichts hielten. Unnötiger Besitz muss abgestaubt, gegossen, gewienert werden, man ist traurig, wenn er in Brüche geht oder gestohlen wird, und hätte man bloß ein Gewand für normal, könnte man sich nicht nur viele Entscheidungsminuten sparen, sondern auch Wasser, Waschmittel und Strom.

Mein Spinnrad quietschte in meine Gedanken, bevor ich wieder mal über die Last dessen, was ich grün in grün besitze, sinnieren konnte. Derweil rollte auf dem Flachbildschirm die industrielle Revolution daher und mit ihr eine reich gewordene Bourgeoisie, die nicht nur Geld hatte, sondern auch sehnlichst danach trachtete, es auszugeben. Das witterte dieser Boucicaut zur rechten Zeit. Der begriff, dass man nicht nur den nötigen Markt dafür bieten, sondern ihn für das richtige Zielpublikum ebenso richtig inszenieren musste. Mit Gustave Eiffels Hilfe stampfte er ein Einkaufsparadies für eben dieses Publikum – die Frauen – aus dem Boden, eine regelrechte Shopping-Kathedrale, die Ihresgleichen suchte. Der Einkauf wurde zum Happening, die Frauen verbrachten mitunter einen ganzen Tag darin, nippten am Tee, konnten aufs erste öffentliche Klo, tratschten, und fanden von der Seifenschale über den ziegenledernen Handschuh bis zum neusten Kinderspielzeug alles, was das Herz (bisher nicht) begehrt hatte.

Mein Stamm-Gartencenter hatte das vor zwei Jahren begriffen, also … Moment … 165 Jahre später. (Sollte es nicht stimmen, ist der Taschenrechner schuld.)
In einer riesigen Rundumerneuerung wurde das ganze Areal luftiger und heller –kathedraliger also – das Pflanzenangebot weniger, dafür ward mehr Platz geschaffen für Dekokissen, delikatöse Gaumenfreuden, Schmuckzeugs, Tand hier, Schnickschnack da und Blödsinn dort. Stinkesauer war ich.
Als ich mit fast nichts im Einkaufswagen bei meiner Lieblingskassiererin angelangt war, verschaffte ich meinem Ärger Luft: „Das war mal ein Gartencenter. Da waren die Pflanzen noch innerhalb ihrer Lebensbereiche alphabetisch geordnet. Da fand man noch, was man suchte. Und überhaupt. Schnaub. Warum wurde so viel aus dem Sortiment gekippt?“
Die Angesprochene ließ den Scanner in der Luft hängen und schaute mich entgeistert an: „Nu. Sie sind die Erste, die das sagt. Alle anderen finden es jetzt viel besser.“
„Besser? Das ist Schischi. Das hat doch nix mehr mit Garten zu tun, hat das!“
Mein Einwurf verhallte ungehört in der lichtdurchfluteten Kassierhalle, in der blödsinnig kitschige Gnomelfenminidinger neben einem erlesenen Assortiment an Olivenölen saßen. Hintern an Hintern mit … ach, ich mochte gar nicht mehr genauer hinschauen.
Vermutlich haben die auch das Dixie-Klo inzwischen zu einem Wellness-Pinkeltempel umgewandelt. Ich weiß es nicht, ist mir aber auch schnurz.

Verbissen trat ich in die Pedale und ignorierte etwaige Buckel im Garn. Diesem Aristide Boucicaut also hatte ich das zu verdanken. Diesem Dämlack mit seinem „Le bon marché“. Nun ja. Wären die Frauen nicht gewesen, die diesen ersten Schritt zur Emanzipation wahrgenommen hatten, hätten Boucicaut und seine Pendants in die Röhre geguckt.
Es war eine Win-win-Situation. Durften Frauen zuvor nur dann ohne Begleitung raus, wenn sie in die Kirche oder auf den Friedhof gingen, war der Kauftempel eine Befreiung sondergleichen. Die Männer waren schon damals froh, wenn sie nicht mitmussten, die Frauen waren unter sich, konnten sich austauschen wie nie zuvor und revolutionäre Gedanken keimen lassen.
Die Sufragetten – so die angenehme Stimme aus dem Off – wären ohne Selfridge und sein Londoner Kaufhaus vermutlich keine geworden und im schlimmeren Falle gar nicht auf die Idee gekommen, sich so aktiv für das Frauenstimmrecht einzusetzen.

Die Sendung war zu Ende, das Vlies versponnen. Nachdenklich ging ich runter ins Untergeschoss und kardierte eine weitere kratzige Ladung an Schweizer-Alpenschaf-Locken.
Hatte sich der Preis, den die Frauen (und letztlich auch die Männer) dafür willig zu zahlen waren, gelohnt? Maßgeschneiderte Kleidung wurde durch welche von der Stange ersetzt, was den unangenehmen Umstand mit sich brachte, dass man von heute auf morgen für das Angebotene zu dick, dünn, groß, klein oder sonsterarten unförmig war. Es entstand die Mode und dadurch deren Diktat – in dieser Saison waren goldgesäumte Taschentücher der Renner, gefiederte Hüte und hauchdünne Teetassen mit Pferdemotiven, in der nächsten waren sie nur noch ein peinlich verschämtes Gehüstel wert.
Man unterdrückte zwar seine körperliche und sonstige Individualität, aber dafür brauchte man nicht mehr zu denken. Dies übernahm der saisonal hereinflatternde Katalog.

Ist heute in meinem Gartencenter schlicht und ergreifend dasselbe.
Ich möchte zum Beispiel die Stachelbeere Hinnonmäki gelb und versuche, schnellen Schrittes zur Beerenobst-Abteilung zu gelangen. Bereits beim zweiten Schritt stolpere ich über feilgebotene Plastiksteine, versehen mit handschrift-imitierter Aufschrift (Bin im GartenKräuterlustMein Paradies), über viktorianische Vintage-Vogelhäuser und neongrüne Plastikbuchse in neoromanischen Gefäßen. Geschickt werde ich durch ein Labyrinth an feilgebotener Ware – darunter auch Pflanzen – geschleust, bis ich endlich ankomme, um festzustellen, dass es diese Sorte nicht gibt. Enttäuscht darob, dass mein Wunsch offenbar nicht demjenigen des Durchschnittskunden entspricht, zögere ich doch tatsächlich eine Sekunde, böckele aber leise vor mich hin: „Nee. So verzweifelt bist du nicht, dass du nun mit dem Roten Sonstwiewunder vorlieb nimmst. Hopp, raus aus dem Laden!“

Es gibt sie tatsächlich. Die richtig guten Märkte, die echten Garten-Kathedralen: An frischer Luft reihen sich zu Füßen der robust beschuhten Kundschaft schwarze Kisten, prall gefüllt mit quadratischen 9-er Töpfen und dezent beschriftet mit dem korrekten Vor-, Nach- und Übernamen.
Keine Tricks verleiten dazu, Begierden zu erwecken, die sich bis anhin nicht geregt hatten. Bescheiden und still sitzen die Jungpflanzen da, seelenruhig darauf wartend, dass eine Hand nach ihrem Gefäß greift, sie auf Augenhöhe hochhebt, das dazugehörende Gesicht sich querstellt, um die Etikette zu lesen, und dann murmelt: „Polemonium yeozense Purple Rain. Mein lieber Herr Gesangsverein, was bist du doch ein hübsches Geschöpf! Da nehm ich doch gleich drei davon.“

Ist man alleine unterwegs, kommt man unweigerlich ins Gespräch mit anderen Käufern. Etwa mit dem, der gerade exakt die Staude auf Augenhöhe hebt, die man selber auch begehrt: „Die ist klasse, nicht wahr?“ und schon ist man mitten im lustvollsten Austausch jeweiliger Begierlichkeiten, lacht gemeinsam, simpelt fach und verabschiedet sich ohne viele unnötige Worte, aber desto herzlicher.
Oder mit den beiden, die um ein Tricyrtis-Töpfchen schleichen und sich mangels Erfahrung einfach nicht entscheiden können. Irgendwann kann ich nicht mehr anders, fädle mich ins Gespräch und schwärme von diesem Geschöpf. Man kommt schließlich überein: „Sie nehmen einige Tricyrtis, ich dafür ein paar Polypodium vulgare. Deal?“

Ist man gemeinsam gemeinsamen Geistes unterwegs, belässt man es nicht nur bei gegenseitigen Empfehlungen („Arisaema candidissima? Musst du haben! Die ist den Preis wert, wirklich, da flippst du aus!“), sondern schlägt dem Portemonnaie das beliebte Scheinbar-Schnippchen: Nachdem ich fünf Minuten lang um ein Ranunculächen ficaria Coppernob rumgeschlichen war, ertönte eine angenehme Stimme aus dem Rücken-Off: „Die hab ich mir auch dauernd angeschaut. Weißt du was? Ich schenk dir eine!“ – ich drehte mich um und schaute grinsend ins grinsende Gesicht: „Hast recht. Ich dir auch.“

Es offenbart sich schon, bevor ich es verdeutliche: Gaga-Gärtner, egal ob Weib- oder Männchen, besorgen es sich selbst, das Begehren, und schüren es, sobald sie auf ihresgleichen stoßen.

Wieder zurück am Spinnrad trat ich in die Pedale und gluckste zufrieden vor mich hin.
Natürlich sind wir in gewissem Maße auch nicht viel anders als ein nachhoppelndes Schaf. Nur hoppeln wir nicht einer diktierten Mode hinterher, sondern lassen uns von Worten Gleichgesinnter hinreißen.
Oder auch nicht. Die empfohlene Zistrose hatte ich damals stehen lassen. Ich Schaf! Sie hätte sich hinreißend im Klostergarten gemacht.

Ich nahm die Fernbedienung, zappte rum und erwischte den Anfang eines Uralt-Schwarz-Weiß-Schinkens. Wohlig rückte ich das Kreuz im Sofa zurecht und spann quietschend weiter.

6 Kommentare

  1. Ich bin froh diesen Text gelesen zu haben, echt interessant, ist schwer vorstellbar wie es damals war… un-glaub-lich…

  2. Salü Nick

    Wenn ich so bei mir aus dem Fenster schaue, gehe ich davon aus, dass ihr auch weiss ums Haus herum habt. Für mich ideales Wetter um dich am Spinnrad vorzustellen wo du schöne Geschichten schreibst und die Carnivoren auf dich warten.
    Das „Tüpfelen mit Farn“ macht sich sicher gut in der Farnzone. Ist, wird das eigentlich ähnlich gross wie die Fanzone im Fussballstadion?
    Kathedralen gibt es ja der Vielen heute, doch den mit dem Gartenzenter habe ich nur durch das lesen hier realisiert.

    Wünsche dir noch wohlig schöne Garnfäden aus den Locken und halten wir uns vor Augen: Es lockt der Garten auch ohne Schaf.
    In unseren Breitengraden wird es pro Tag in den nächsten Wochen ca. 2′ 30“ länger Tag.

    Grüsse Natternerkopf

  3. Wow…

    Mir eröffnet sich ein vorindustrielles Zimmer beim Lesen der ersten Zeilen und ich vernehme dabei das Knarzen von Holz im Hintergrund. Als ob du auf deinem Spinnrad in die Vergangenheit gereist wärst. Das rhythmische Quietschen beschwört das Industrielle, dass schon in der vorindustriellen Epoche verborgen lauerte.

    Dann folgt eine Beschreibung, schlicht in der Ausführung um das Einfache zu erfassen. Interesse wird geweckt macht dem Leser Lust, mehr zu erfahren. Dann folgt dein Kommentar, der den Nutzen pragmatisch aus der passenden Perspektive erklärt. Begriffe wie Fernsehprogramm und Flachbildschirm wirken erfrischend exotisch in dieser Szenerie des Vergangenen. „richtig inszenieren“; die Samen für modernen Marktrausch und Kaufkult, vor allem aber die omnipräsente Werbung und Inszenierung der Marken waren schon lange ausgesät und die Kultstätten des Verkaufens in rudimentärer Form in einer vergilbten Vergangenheit errichtet. Ihnen wurde etwas eingepflanzt, das heute wuchert und wurzelt, fast alle befällt, der Drang nach mehr.

    Das erinnert mich an jenen Tag in Prag, letzten Herbst. Ein Kollege und ich liefen durch die Strassen, bis ein mehrstöckiges Gebäude hinter einem Platz erwuchs, dass zahlreiche Menschen verschluckte und wieder ausspuckte. Gehetztes Treiben wie in einem Ameisenhaufen, emsiges Ergötzen an Produkten und Luxus. Wir betraten diese Stätte voller Ehrfurcht und schlenderten ziellos durch diesen irrealen Dschungel, der die Zeit verschluckte und uns in der Ewigkeit gefangen hielt. Er sagte mir, dass alles so durchdacht geplant ist, das wir Kunden die Zeit vergessen wegen diesem ewig gleichen Licht und das Gebäude einem Labyrinth gleicht, damit wir möglichst lange herum irren. Psychologie als Komplize der Verkäufer dachte ich mir und ein Schauer lief mir eiskalt den Rücken runter. Sie wollen uns im Moment gefangen halten, wollen uns zu Wölfen machen, die viele Schafe reissen aber nur eins brauchen können. Die Vernunft erblasst im Kunstlicht endloser Gegenwart.

    Als die Angesprochene den Scanner in der Luft hängen lässt, da denke ich unweigerlich an einen Pfarrer der bestürzt fest stellt, dass einer der Ankömmlinge nicht an Gott glaubt und der modernen Religion abtrünnig ist, obwohl er sich an einem heiligen Ort befindet. Ich sehe viel Kritik an der modernen Überflutung durch den Markt. Sogar banales könnte durch Inszenierung bald zu einem einzigartigen Erlebnis stilisiert werden. „Wellness-Pinkeltempel“.

    Dann wird der Leser wieder in die Gegenwart geholt, das Jetzt. Erstaunlich wie du eine ganz neue Wendung in deinen Text spinnst. Mit der gehörigen Portion Humor und Witz. Die Ideen zu kommunistischen und nationalistischen Revolutionen und allen vor der Emanzipation keimte also dank den Errungenschaften des Marktes. Ich weiss, wie anstrengend es sein kann endlos in einem Kaufhaus zu verweilen, während andere nicht genug davon kriegen können, ja sogar in Euphorie gebadet sind. Das Feindbild der Nationalisten und Sozialisten war deren heimlicher Unterstützer. „Die Mode und dadurch deren Diktat“, die Freiheit verdientes Geld aus zu geben wurde zu einem Diktator ohne Gesicht, ohne Person, ohne Angriffsfläche. Der Markt als effiziente Art und Weise, dass Leute danach streben dazu zu gehören. Der Rausch nach Gleichheit auf hohem, teurem Niveau. Jetzt rutsche ich zu sehr ins Politische ab… aber dieser Text regt zum Denken an.

    „Keine Tricks verleiten dazu, Begierden zu erwecken, die sich bis anhin nicht geregt hatten.“ Genau an diese psychologische Tricks denke ich oft, wenn ich an die heutige Gesellschaft denke. Wie diese Gedanken sogar ins Private gesickert sind. Wie wir uns überall verkaufen müssen. Heutzutage gibt es ironischerweise Werbung gegen den Kapitalismus, welcher diese begünstigt hat. Werbung gegen Diskriminierung und Werbung für die Natur. Sogar Werbung für alltägliches wie die SBB.

    Dann ist es schön und beruhigend in die Idylle der echten Garten-Kathedralen ein zu tauchen. Es wirkt befreiend und nimmt das halsbrecherische Tempo aus dem heutigen Kaufverhalten. Ich stelle es mir so vor wie einen kleinen Plattenladen, wo ich durch neue und ungekannte alte Musik stöbere und nach neuer Berieselung für meine Seele suche und die Namen anschaue und abwäge, was mir zusagen könnte. Bei dir sind es Pflanzen mit all ihren visuellen Variationen und olfaktorischen Finessen. Die verschiedenen, spannenden Ausprägungen floralen Lebens zum selber hegen. Vielleicht dachte ich an die Musik wegen Purple Rain. Oder aber es ist weil ich selten bis nie Pflanzen kaufe aber trotzdem, die Atmosphäre von Gewächshäusern spannt sich realistisch um mich wenn ich den Pfaden deiner Ausführungen folge und möglichst viele Einzelheiten erspähen will. Herrlich ist auch wie du die Gespräche beim Kaufen formulierst und wieder zurück in die Gegenwart, zurück zu den Gewächsen kommst, wo du dich wohl fühlst, abseits der gigantischen monumentalen Warenvillen. Das Wort glucksen gefällt mir immer wieder aufs Neue wenn es auftaucht. Du lieferst eine Fülle an religiösen Begriffen; Kloster, Tempel, Kathedrale, Paradies und auch manche Begriffe wie Hallen und lichtdurchflutet erinnern an religiöse Stätten.

    Die Erfindung von Aristide Boucicaut wirft für mich einen weiten Schatten über die Jahrhunderte hinweg, der die Schatten unserer Persönlichkeit, die verborgenen Sehnsüchte, Ängste und Begierden, in Resonanz mitschwingen lässt und so die Oberhand gewinnen lässt.

    Glücklicherweise reicht ein Zappen mit der Fernbedienung und dieser Schatten weicht einem gemütlichen, gemächlichen Schwarz-Weiss Film, fern der Abgründe von Phänomenen wie „black
    friday“.

    Wirklich sehr erfrischend und vielschichtig geschrieben, mit vielen spannenden Überraschungen und Gesellschaftssatire.

  4. Liebe Nick,
    Dir und Deiner Muse ein dickes Dankeschön für diese Lektüre. Irgendwie anders als Eure anderen CoProduktionen – aber wieder ganz wunderbar. Das Wollfett konnte ich riechen!

    Begeisterte WühlmausGrüße

  5. @ g.I. Ja, nicht wahr? Schon allein, dass die Pariserinnen nirgends ein öffentliches Klo finden konnten, bevor es diesen Laden gab. Kommentar der Sprecherin: „Die mussten es dann einfach aushalten.“ Hust.

    @ Natternkopf Die Farnzone ist tatsächlich meine Fanzone, danke für dieses Wortspiel. Und für diesen Kicherer: „Es lockt der Garten auch ohne Schaf“. Oh ja, das tut er!

    @ Tobias Einmal mehr ein Genuss, deine so schön verpackten Gedanken zu lesen!

    @ Wühlmaus Ehrlich gesagt, war es eben keine Co-Produktion und darum vermutlich etwas anders als sonst. (Die lasterhafte Muse ist erst diese Woche – reichlich verkatert – von ihrem Silvesterausflug wieder nach Hause gekommen.)

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