Zoom

„Komm! Schnell! Das musst du dir anschauen!“
Nichtgärtner blinzelte ungemach. Wohlahnend.

Hätte es sich um einen spektakulären Sonnenuntergang gehandelt oder darum, dass es der Velociraptorengockel nach einjährigem Üben endlich aufs Hausdach geschafft hatte, wäre ein frisch gefangener Hecht vor der Türschwelle gelegen oder hätte gerade ein Flashmob vor unserem Haus stattgefunden, wäre drängelnd nachgeschoben worden: „Kein Gartenzeug diesmal. Ich schwör! Komm jetzt!!“
Seufzend, denn es wurde nicht nachgeschoben, streifte er sich eine Jacke über und trottete mit nach draußen. Er wusste, was nun kommen würde und konnte nur mit großer Anstrengung seine unbändige Vorfreude zügeln. Nick hatte mal wieder einen halben Millimeter-Austrieb von irgendwas erspäht und musste nun ums Verrecken die Freude darob mit jemandem geteilt wissen.

Es nieselschneite und ein beißender Wind pfiff ihm über und um den Kopf. Die Frau vor ihm wedelte verkehrspolizistenartig mit den Armen, um ihn an den richtigen Stehplatz zu dirigieren. „Und jetzt … schau!“ Gespannt sah sie in sein Gesicht.
„Hab ich schon gesehen.“
„Was jetzt.“
„Na, diesen ersten orange blühenden Krokus und das andere Ding in Violett.“

Ich war tief beeindruckt. Die beiden saßen nebeneinander, in ihrer Winzigkeit gänzlich verloren, geradezu verschluckt vom riesigen Beet mit seinen trockenen Staudenstängeleien. Von der Gartenautobahn aus sah man sie nur, wenn man von ihrer Existenz wusste. Und von dieser konnte man nur wissen, wenn man bewusst abgebogen war, sich vors Beet gestellt und die Augen aufgerissen hatte.
Und als ob das nicht gereicht hätte, schob er andächtig nach: „Die sind wirklich sehr hübsch, hab ich schon beim ersten Mal gedacht.“
Dies von einem Mann, dem es nicht auffallen würde, wenn ich ihn eines Abends mit blondierten Haaren begrüßen täte. (Was er vehement bestreitet und meint, ich würde da doch etwas gar übertreiben. Tu ich nicht, hatte bislang aber auch kein großes Bedürfnis, es mit einem Gang zum Friseur zu beweisen.)

Dieser orange-violette Vorfall brachte mich dazu, eingehender nachzudenken. Über den Blick. Wie oben schon angedeutet, konnte man von besagter Gartenautobahn aus die bunte Winzigkeit nur dann erkennen, wenn man vom Zufall erschlagen worden oder mit dem einen speziellen Blick ausgestattet war, den ich nur – doch, so elitär kann ich durchaus sein – Gärtnern zuerkenne: Dem Zoom-Blick.

Dass ich zoome, ganz besonders zwischen Dezember und März, wurde mir erst so richtig bewusst, als ich mir mal vorstellte, was wohl ein etwaig beobachtender Nachbar denken mochte. Darüber, dass die seltsame Frau heute wie schon jeden geschlagenen Tag zuvor vor denselben Quadratmetern Braungrau steht, in leicht gebeugter Haltung, abwechselnd stirnrunzelnd, lächelnd oder den Kopf schüttelnd … mi-nu-ten-lang. Und dann geht die ein paar Schritte weiter und wiederholt dieselbe Prozedur.

Nun, jeder Gärtner weiß genau, was in diesen Minuten geschieht. Der Blick ist zuerst einmal ein schweifender. Man streift über noch nicht geschnittene Stängel, nackte Erde, Laub auf der Erde, etwaige Immer- oder Wintergrüne und bleibt an etwas Neuem kleben. Könnte es? Ist es? Es ist. Der dunkelhalmige Gruppenaustrieb, gerade mal mit der Nase über dem Erdreich, verkündet künftig süße Kroküsschen. Es ist, als hätte jemand an den Augen gedreht, denn plötzlich erhaschen sie unzählige weitere solcher, bisher geschickt camouflierter Gruppen. Wohlgemerkt: Wo man vorhin nur Graubraun gesehen hat. Dunkel steigt die Erinnerung empor … Leucojum aestivum, Narcissus triandrus „Thalia“ … die hatte ich doch irgendwo da gesetzt. Oder so. Der Blick wird schärfer und schärfer, Scheinwerfern gleich gleitet er über die Tonhumuskomplexe und wird fündig: Ha! Fünfzehn Iris „Katherine Hodgkin“, unverkennbar fett und von nobler Blässe stoßen sie ihre abgerundeten Spitzen aus dem Boden. Aber wo sind denn nun die anderen (Leucojum, Narcissus und restlichen Iris)?

Andere Menschen sehen einfach eine dämliche dumm und zweckfrei Dastehende,
übersehen aber auch an scheinbar totem Holz die ersten Knospen, weil meistens dunkel gefärbt. Und sähen sie sie, würden sie achselzuckend dran vorbeigehen, denn sie sehen nicht, wie etwas graubraun Dunkles in zwei Wochen, einem Monat, einer halben Saison daherkommen wird. Hatte ich früher a.h. (= ante hortum) auch nicht. Wie auch.

Zoomende Gärtner stehen einfach nur da und erfreuen sich am üppigen Bild, das sich vor ihrem Geist eröffnet. Die Kusshälmchen werden sich nächstens in bunte Farbklekse verwandeln, die verrunzelten Blättchen des Aconitum carmichaelii, zusammengezogenen, violett gefärbten Velociraptorenfüßen gleich, werden mit dunkelgrün glänzendem Prachtlaub und viel später mit anbetungswürdigen Helmblüten aufwarten, das Nichts dort drüben wird irgendwann im Juni austreiben, aber dafür Klobrillen-große Blätter produzieren.
Und so kann man vor Braungrau stehen und selig vor sich hinlächeln.

Vor einer Woche durfte ich einen Fremdgarten kennen lernen, der eine Klimazone tiefer und ein paar Kilometer nördlicher liegt als meiner. Anders als in meinem einen orange-violetten Einzelfarbenrausch passierte da noch nicht viel, wenn nicht gar gar wenig. Wir beide, die Besitzerin und ich, hatten für den Gartenrundgang eine großzügig bemessene halbe Stunde veranschlagt. Denkste. Zwei Zoomerinnen Schulter an Schulter trotzen jedem noch so eisigem Nordwind und scheinbarem Nichts. Hätte uns da jemand beobachtet, hätte dieser wohl nur noch den Scheibenwischer gemacht.
Verzaubert zentimeterte ich hinter der Fremdgärtnerin her, hörte ihren Ausführungen begierig zu und löcherte sie mit Fragen.
Stille herrschte beiderseits, als wir beim winterlichen Prunkgemälde angekommen waren: In zwei schmalen Parallelbeeten tanzten panaschierte Carex „Ice Dance“ anmutig-halmig mit dem Wind, begleitet von dunkelgrünlaubig gelbblühenden Helleboren. Ein Anblick, der mir den Atem raubte.

Insbesondere diese Gelblüher. Anbetungswürdig. Wobei Helleboren an und für sich immer anbetungswürdig sind. So sehr, dass ich meinen nicht nur schamlos unters Röckchen gucke, sondern sie kurzerhand köpfe. Wer mindestens eine Helleborus-Blüte genau (und ich meine das „genau“ sehr genau) studiert hat, weiß, dass das Leben einen Sinn hat. Aus diesem Grund habe ich in dieser Zeit immer eine Wasserschale, bestückt mit bunten Ebensolchen, auf Augenhöhe. Auf dem Klo.

Nun gibt es Leute, die verschämt kichern, wenn man das so nonchalant erwähnt, was mir in all meinen vergangenen Lebensjahren ein Rätsel war und bis heute geblieben ist. Das Klo gehört zum Leben dazu. So. Und während ich zu diesem Sitzen genötigt bin, habe ich das dringende Bedürfnis, entweder zu lesen, zu lernen oder etwas Interessantes anzuschauen. Das eingehende Studium von wasserschalig dargebotenen Helleborenblüten gehört in alle drei Kategorien gleichzeitig. (Später im Jahr sind es gewohnheitsgemäß Pfingst- und andere Rosenblüten. Und Zeitschriften. Und Shampoo- oder andere Flaschen.)
Sie, die Hellis, sind schon überragend schön, wenn man sie nur mal eben so nebenbei mit geübtem Handgriff hochhebt und reinschaut. Hat man aber die sitzende Muße, richtig hinzuschauen, hüpft das Herz bis in den Hals, um kurz darauf ehrfürchtig in Richtung Waden zu rutschen. Die Kelchblätter, die sich geschickt als Blütenblätter tarnen, liegen da wie eine Schale, in deren Mitte sich die unter dem betrachtenden Atemhauch erzitternden Frucht- und Staubblätter von mehr oder weniger gerüschten Nektarien umringt sehen. Wunderwerke, mal getüpfelt, aquarellig farbverlaufend oder präzise umrandet … jedes Mal entdecke ich beim Pinkeln was Neues.

Nicht auf dem Klo, sondern auf dem Romantischen Sitzplatz (so unglücklich hatte ich den einen unter der Glyzine benannt) vermochte mir meine Schwester letzten Sommer ein Zoom-Erlebnis der ganz besonderen Art zu eröffnen. Das eine sensationelle Geranium himalayense trug die erste Blüte in meinem Garten. Weil meine Schwester es wert war, guillotinierte ich sie kurzerhand und übergab sie ihr zum anbetenden Studium. Sie nahm sie behutsam in ihre Hand, studierte sie minutenlang, hielt sie zitternd in die Sonne und rief: „Nick, das musst du dir anschauen! Komm! … Schnell!“
Ich drückte die Zigarette aus, eilte um den Tisch und ignorierte das empörte Gegacker von Gloria, die eben zwischen meinen Füßen eine Siesta einzunehmen gedacht hatte.
Die dunkelvioletten Adern leuchteten in glitzerndem Barbie-Bling-Bling, unterlegt von einem Meer aus Weiß-Rosa. Verzaubert schauten wir Kopf an Kopf in dieses Kaleidoskop und konnten uns nicht satt sehen.

Man kann alleine zoomen. Keine Frage. Zu zweit ist es aber ungemein schöner:
„Hammer! Sag ich dir! Gerade ist die Iris reticulata „Halkis“ aufgeblüht! Ich hau mich weg! Musst du gesehen haben!
Nichtgärtner blinzelt ungemach. Wohlahnend.

 

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11 Kommentare

  1. Hallo Nick,

    die E-Mail Benachrichtigung ist klasse.

    Wieder einmal triffst du den Nagel, aber sowas von auf den Punkt. Die letzten Tage, ach was Wochen, laufe ich auch zoomend und fokusierend übers Grundstück und halte Ausschau. Die Freude über die ersten grünen Austriebsspitzen von Schneeglöcken, Krokusse, Narzissen und Co und dann Knospen und endlich Blüten.

    Der Hunger nach Blüten und Farben ist auch riesengroß geworden. Die Freude über weiße Schneeglöckchen, gelbe Winterlinge, pinke Alpenveilchen, blaue Leberblümchen und zartblaulilanen Krokusse ist einfach unbeschreiblich. Kein noch so üppiger Sommerflor ruft dieses Glücksgefühl hervor.

    Liebe Grüße
    Inge

  2. Hallo Nick,
    toll, dass ich jetzt immer gleich auf Deinen neuen Beitrag aufmerksam gemacht werde!
    Und wieder hatte ich den Eindruck, dass Du mich genau kennst denn auch ich habe diesen Zoom-Blick, über den sich eine liebe Nachbarin einmal so ausdrückte: „Die Jenny guckt schon wieder die Blumen aus der Erde“. Vielen Dank für diese wundervolle Beschreibung. Jetzt gibt es im Garten ja wirklich wieder jeden Tag Neues zu entdecken.
    Viele Grüße

  3. Also erstmal hat das wunderbar geklappt mit der Newsletter 😀 und schwupp den Link angeklickt und schon gibts den neuesten Text

    Ich hab das bis jetzt noch nicht so wahrgenommen, aber ich gehör wohl auch zu den Zoomern. Erst heute morgen stakste ich wie ein Storch in Gummistiefeln durch den überfluteten Garten, fragte mich, ob die Hyazinthen wohl ein Vollbad mögen und schaute hier und da den Glöckchen unters Röckchen. Und immer wieder findet man kleine grüne Spitzen, die hier und da aus der Erde schauen, man überlegt, was man da gepflanzt hat oder wie es dort hingekommen sein könnte.

    Darüber kann man wirklich die Zeit vergessen

    Danke Nick, wieder ein wunderschöner Text :-*

  4. Salü Nick

    Habe die Lettern, und die News die sich aus dem Boden erheben, mit Genuss gelesen.

    Weiterhin viel Vorzoomfreude
    in 4 Wochen ist Tag- und Nachtgleiche 🙂

    Herzliche Grüsse
    Natternkopf

  5. Eingezwängt in Menschenmassen im morgendlichen öffentlichen Berufsverkehr und bisweilen üblen Gerüchen ausgesetzt, nimmst Du mich mit in Deinen Garten und zu tiefen Einblicken in eine Helleborusblüte. Danke dafür, liebe Nick!

  6. Liebe Nick,

    wieder eine so treffende Miniatur! Hat Freude gemacht. Ich stimme Dir nur in einem nicht zu: daß dieser Blick Gärtnern vorbehalten sei. Mein ganzes Leben lang schon bestaune ich die tausend Grüntöne (sic) in einem Baum, und Jahre, bevor ich an einen Garten auch nur dachte, konnte ich lange Zeit vor ein paar staubigen Sauerampfer-Buschen am Wegrand stehen. Vielleicht können wir uns auf „Gärtner und verhinderte solche“ einigen? 😉

    Die Idee mit dem Newsletter war klasse. 🙂

    1. @ Alle: Danke für eure Worte! Ohne eure Kommentare wären die Grüntöne nur halb so grün – ich liebe es, eure Gedanken lesen zu dürfen!

      @ Tara: Freu, ein Widerspruch! 🙂 *Klugpupsmodus an* Deine beiden Beispiele sind nicht exemplarisch fürs Zoomen. Bei Letzterem geht es in erster Linie darum, etwas zu erspähen, was kaum zu erspähen ist. Wie Jenny so schön schrieb: „Die Blumen aus der Erde gucken.“ *Klugpupsmodus aus* Worin ich dir aber uneingeschränkt recht gebe: Verhinderte Gärtner wissen selbstverständlich auch zu zoomen. 🙂

  7. Hallo Nick,
    Bis vor kurzem bin ich mir vorgekommen, als würde ich ferngesteuert durch die Tage „gehen“. Meine eine Hälfte noch im Winterschlaf, die andere halbwertig wach, weil man/frau ja eigentlich so dies und das tun muss/müsste. Aaber jetzt bin ich langsam aus meinem Murmeltierdasein aufgewacht. Ein paar Sonnenstrahlen und schon läuft das Motörchen wieder . . . .
    Deine Zoomgeschichte ist ja wieder wie aus dem richtigen Gärtnerleben gegriffen oder aus meinem. Herrlich beschrieben das Zoom-Wandeln. Ich habe mich auch schon gefragt, was sich die Nachbarn wohl denken, wenn ich immer wieder durch den Garten „schlarpe“ und so angestrengt auf den Boden schaue – ja, richtig, minutenlang am gleichen Fleck. Mit einem Gesicht von starr von sorgenvoll zu erfreut oder hocherfreut, sogar ausgeflippt. Ausgeflippt deshalb, weil ich in dem vielen braun-beige plötzlich einen quitsch-rosa Farbtupfer erspähte: Ein Nichtser vom letzten Herbst, ein einziges Blümchen Alpenveilchen und viele, viele hübsche Blättchen. Und das nach so vielen Versuchen! So ein Glück! Dass das Alpenveilchen quitsche rosa ist, wo es doch blasses Rosa auf der Packung versprach – egal. Meine Freude ist ungetrübt. Mein herbei zitierter Nichtgärtner konnte meine Aufregung nicht so ganz verstehen . . . .
    Liebe Grüsse
    Saattermin

    1. Zuallererst: Ich freu mich mit dir! Schliesslich ist ein Leben ohne Alpenveilchen unmöglich. 😉

      Und nun rate dreimal, wo ich am längsten und meisten zoome? (Erst beim Austrieb, dann beim Vergleich der jeweiligen Zeichnungen auf den Blättern.) Du kannst dir vorstellen, wie sehr ich beim Lesen deines Kommentars mitfreuend schmunzelte.

  8. Wenn eine Passion ungekannte Welten eröffnet, nach und nach einen vielschichtigen und mannigfaltigen Kosmos, der zuerst verborgen in der grossen, weiten Welt lauert, entfaltet, können einem Zoom-Erlebnisse den Atem und die Sprache nehmen.

    Ja, es gibt ihn auch bei musikalischen Streifzügen, auf Entdeckungsreisen in melodiöse Gefilde.

    Wenn ich neugierig nach erfrischenden, gewagten Harmonien im teils dichten Dschungel der Klänge und Akkorde horche, fokussiere ich mein Gehör auf kurze, leise und/oder versteckte Nuancen, die mir das Klangerlebnis versüssen.

    Dem Winden verschiedener Melodien um dynamische Rhythmen folgend, warte ich bei jedem Instrument gespannt auf einen Moment des Aufblühens, des Erwachens. Ein Lied wächst und gedeiht an den verstreichenden Sekunden, gewinnt an Substanz und Kraft und erhält einen ganz eigenen, individuellen Charakter, der sich bei erneutem Anhören verändern kann, wenn das Zoom-Horchen auf eine andere Einzelheit gerichtet wird.

    Das Farbspektrum der Musik manifestiert sich abseits des Visuellen in den unterschiedlichen Lagen, Höhen und der sie umgebenden Kulisse, ob düster-geheimnisvoll, verspielt-fröhlich oder traurig-schön.

    Ich stelle mir das Geranium himalayense mitsamt farblichem Zauber, welcher die wunderschöne Blüte verströmt, vor und überlege mir, wie sich das musikalische Thema dazu anhören würde.

    “Schlichte, weit klingende Harmonien voller Anmut und Milde, über die verschachtelte und tiefe Melodien erklingen, die einen in eine hypnotisierende Ruhe versetzen. Gleichzeitig ertönen schrille, glamouröse Klänge, die leicht an eine 80er Jahre Ballade erinnern.“

    1. Danke dir für deine Gedanken!
      Es gab eine Zeit, als die Musik mir so viel bedeutet hatte wie heute der Garten. Und wie recht du hast: Es ist hier wie da ein Zoomen, ein Hinhorchen, ein sich Hingeben.
      Dein Geranium-Lied hat mich zum Lachen und Verweilen gebracht, weil es stimmt und passt. (Solltest du irgendwann eine CD veröffentlichen, dann bitte ich an dieser Stelle sehr um den Track Nummer 5: „Geranium“)

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