Mut zur Lücke

„Habe Hoppel gerade gesagt, erst jetzt, wo der Fingerhut zu blühen beginnt, hätt ich das Gefühl, einen richtigen Garten zu haben. Hab mich gleich selber überrascht + mir dann sofort zugestimmt. Wobei ich schon anmerken muss, dass der Fingerhut ohne das ganze Drumrum natürlich auch nicht so erhebend wäre.“
Gartentagebuch-Eintrag vom 19. Mai 2006

Diesen Fingerhut, Digitalis purpurea Alba, hatte ich 2005 ausgesät, also: Samentütchen auf, Augen zu, Samen in eine ungefähre Richtung werfen, Augen auf, warten. Das klappte damals noch. Je weniger man weiß, desto besser gelingt einem … na, nicht alles, aber immerhin überraschend vieles. Ganze drei Exemplare gingen an, wuchsen im nächsten Jahr in schwindelnde Höhen, beflügelten meine Glücksgefühle und verursachten mir bei deren bloßem Anblick Herzrhythmusstörungen.

Übrigens. Erst jetzt einen richtigen Garten zu haben, ist interessanterweise eine Überzeugung, die mir immer wieder neu unterkommt, wenn etwas Ersehntes Einzug gehalten hat. Seien es Kalte Kästen, Velociraptoren oder Farne, eine Pergola, Ypsilandra oder Kettensäge. Eigentlich noch praktisch, dass sich ein so einzigartiges Gefühl so häufig reproduzieren lässt.

Ich hatte ihn also lieb, den Fingerhut, folglich ließ ich ihn in den kommenden Jahren nach Herzenslust durch den Garten wandern. Das ging eine Weile lang ganz gut und geriet in der Regel auch wie gewünscht, bis die Selbstversamer damit begannen, sich an eher ungünstige Stellen hinzuschmeißen und mich damit in Gewissensnöte zu stürzen. Die Erstjahresrosette übersehe ich meistens und wenn nicht, dann denke ich: „Die merke ich mir, im Herbst werde ich sie dann umsetzen.“ Das denke ich bis zum Herbst so fünf- bis zehnmal (weil fünf bis zehn Rosetten empörend ungünstig stehen), und habe es kurz vor Herbsteintritt – wie alles, was ich mir im Garten merken möchte – zuverlässig vergessen.
Im frühen Frühjahr bedenke ich die ungünstigen Rosetten mit beiläufigen Stirnrunzlern, zu mehr reicht die Zeit gerade nicht, und kaum täte sie mal reichen, haben sie auch schon begonnen, ihre Blütenstängel himmelwärts zu schieben und es bliebe nur noch der rausrupfende Todesstoß. „Nein. Wirklich nicht. Die kann ich jetzt nicht … nein, das kann ich nicht. So ein großes, prächtiges Exemplar! Ach was, ich lass die hier blühen, sie hat es sich redlich verdient.“ Und so sind im (Nährstoff-)Schatten dieser Zwei-Meter-Gebilde schon einige zierliche Stauden, Kräuter und Gemüse jämmerlich zugrunde gegangen. Hab ich mir redlich verdient, das.
Man lernt dazu, wird übermütig und meint, man könne austricksen: „Ok. Gehen wir das anders an: Ich lass die blühen, aber sobald es mehr Samenstände als Blüten an den Stängeln gibt, schneide ich die Chose radikal runter, dann ist da wieder Luft und Platz. Taube und Spatz, beide in der Hand. Ha!“
Wisse: Schneidest du der Fingerhüte Blütenstängel zu früh, so remontieren sie trotzig und/oder kommen nächstes Jahr wieder… doppelt so breit wie zuvor, einer Hydra gleich.
Momentan tummeln sich am vorderen Beetrand des einen Beets (ungünstiger geht nun wirklich nicht mehr) fünf Fingerhut-Horste mit je fünf bis sechs Blütenstängeln. Sie werden, kaum beginnen sie damit, unansehnlich zu werden, mit Stumpf und Stiel entfernt.

Diesen barbarisch kaltblütigen Akt trau ich mir mittlerweile zu. Doch, ja, das werde ich hinkriegen, immerhin habe ich mich heuer zu weit drastischeren Taten hinreißen lassen. Am Rand des Gemüsebereichs etwa dezimierte ich Waldmeister, Etagenzwiebel, Campanula persicifolia und Fingerhut-Rosetten bis auf fast gar nichts mehr davon, um die Gemüsebeetreihen wieder auf ihre ursprüngliche Länge zu ziehen und am Rand sogar Petersilie setzen zu können. Was war ich stolz auf mich und meine Tapferkeit.

Ein deutliches bisschen mehr an Tapferkeit verlangten mir meine Lieblingstulpen ab, die Queen of Night im rechten Hauptbeet und ihre gefüllte Variante, die Black Hero im linken. Die Blüten wiesen schon deutliche Anzeichen ihrer Vergänglichkeit auf und wäre es so gewesen wie immer, hätte ich den Abschied hinausgezögert, bis das letzte schwarze Blütenblattfitzelchen gefallen wäre.
Anders als bei den bisher genannten Pflanzen ist es nämlich ein Abschied für gefühlt immer, weil ein ganzes, nicht diskutierbares Jahr. Ist doch wahr. Kaum ist man so richtig in der Gartensaison angekommen, muss man schon mit dem Schnupftuch wedeln, traurig sein und sich ärgern. Letzteres deshalb, weil – seien wir ehrlich – verblühende schwarze Tulpen den Charme zerrissener Müllsäcke haben und damit ein ganzes Beet zu verunschönern vermögen. Aber man ist halt so traurig und mag nicht Tschüss sagen und …
Dieses Jahr packte ich mit stählernem Entschlossenheitsgriff die Felco und schnitt die Stängel weg, ungeachtet der Tatsache, dass noch einige intakte Blütenblätter dran hingen. Die Aktion ähnelte dem Wegreißen eines Pflasters: Es tut kurz weh, vielleicht ganz doll sogar, aber nachher ist nicht nur gut, sondern besser. Viel besser! Ohne in der Luft hängende Müllsackfetzen lenkte nichts mehr ab vom bewegenden Anblick kräftig treibender Stauden und den sich ankündigenden Vergissmeinnicht-Wogen.

Meine allerersten Myosotis erfüllten mich auch mit dem Endlich-richtiger-Garten-Gefühl, mehr noch, sie gehörten zu den wenigen Pflanzen, von denen ich schon als Kind wusste, dass ich sie in meinem künftigen Garten würde haben wollen. Keine schlechte Wahl: Streng genommen sind sie schlichtweg perfekt. Sie sind von einem hinreißenden Himmelblau, kaschieren aufs Allerschönste frühlingsbedingte Lücken und verwelkendes Zwiebelblüherlaub, vermehren sich willig, lassen sich mit zwei Fingerspitzen jäten, sollten sie’s damit übertreiben, und sie werden nach dem Abblühen so potthässlich, dass man froh ist, nächstens von ihnen Abschied nehmen zu dürfen.
Hier also kommt es nur auf den entscheidenden Moment an. Zu lange will man nicht warten, das schwarze, mehltaubefleckte Gestängelzeugs braucht niemand. Man kann aber auch zu früh von rausreißendem Wagemut ergriffen werden, was mir schon mehrmals passiert ist. Ich wollte nur hier und da ein paar wenige rausnehmen, damit die benachbarten Stauden nicht zu ellenbögeln beginnen mussten, zupfte hier, zupfte da und geriet unweigerlich in den Zupfrausch. Am Ende lag auf dem Rasen ein Haufen an entwurzelten Treublauen und im Beet war’s plötzlich so … entsetzlich leer. Ich dachte kurz daran, die schönsten Exemplare wieder zurückzusetzen, fand das aber sogar für meine Verhältnisse zu übertrieben, war betrübt und verfütterte den Haufen an meine hungrigen Kompostjungs.
Dieses Jahr war das alles ganz anders. Gestärkt durch die bisherigen Entfernungs-Erfolge rauschzupfte ich befriedigt, trat danach ein paar Schritte zurück und freute mich ob der temporären Lücken. Vermutlich zum ersten Mal, seit ich einen Garten habe.

Warum? Nun, inzwischen hatten die ersten Stauden in Blau-Violett-Tönen zu blühen begonnen, die sich mit dem Himmelblau nicht so recht vertragen wollten; kaum also waren die Vergissnichts weg, kehrte eine wohltuende Ruhe ein. (Dieses frühe Staudenblühen war bis anhin nie der Fall, Schneckenfraß sei Undank.) Und die Lücken, die sie hinterließen, wurden schnell gefüllt, schneller, als mir lieb war:

Es regnet und regnet und regnet seit Wochen. Mal begleitet von Blitz und Donner, mit überlebensgroßen Tropfen, mal bindfädig, mal sturzbächig, es schüttet und schifft, tröpfelt und pladdert vom Himmel runter, als wär … mir fällt schon gar kein Vergleich mehr ein. Nieselt es, ruft einer von uns aufgeregt: „Hey! Es hat aufgehört zu regnen!“ und schnell hüpfe ich in den Garten, um zu sehen, ob es den Rasen schon weggeschwemmt hat. Natürlich kam, was kommen musste, der eine sehr vieltriebige Rittersporn lag mit seiner voll erblühten Pracht – trotz Bondage! – flunderplatt auf dem Boden.
Dass sich so was wieder von selber aufrichten würde, glaubte ich früher, heute weiß ich es besser. Ich dachte an den altbekannten Pädagogen-Slogan „Mut zur Lücke!“, holte die Felco, schnitt das Ganze eine Handbreit über dem Boden ab, bestückte eine große Vase mit den lüstern rumlümmelnden Blütenrispen und stellte sie auf den Wohnzimmertisch.
Im Juli kriegen wir wieder Gartenbesuch. Von Nicht- und Gärtnern. Wenigstens ein Rittersporn wird dann nett am Remontieren sein. Höhö.

Just diese Besucherei hielt mich davon ab, es zu wagen, eine zweifache Riesenlücke zu erschaffen. Mitten im Taumel des erfolgreichen Schneidens und Rauschzupfens fiel mein Blick zum erneuten Male – düster umwölkt – zur Roseraie de l’Haÿ und zum Cunningham’s White. Die eine wäre eine zwar durchaus dankbare Rose, ist aber mit zwei intolerablen Schwächen ausgestattet: Die Blüten sind nicht wetterfest. Regnet es, was es hier ja hin und wieder zu tun beliebt, sehen sie aus wie nasse Tussi-Taschentücher. Darüber könnte ich hinwegsehen, würde sie nicht krakenmäßig Ausläufer treiben … an meinen Arisaemas, Cyclamen, Heuchera undsoweiter vorbei, unten durch und drüber. Das geht nicht.
Der andere wäre laut Züchterbuch ein ganz unkomplizierter Rhodo und kalktolerant, weil Inkarho-Hybride, ist aber in seinem Wesen komplett gestört. Angefangen hatte es damit, dass er im Herbst die Hauptblüte produzierte, um im Frühling ein bisschen vor sich hinzuweißeln. Damals fand ich das noch apart. Aber dann habitussierte er dermaßen daneben, dass es mir zu grauen begann. Anders als die Roseraie, die nur krakig ausläufert, sieht dieses Weiß vom Cunningham tatsächlich wie eine Krake aus. Der Anblick ist ein trauriger.

Die müssen weg, keine Frage. Hätten schon längst, denn sie stehen ein ganzes langes Weilchen hier. Aber eben. Wer sich nur schwer von verblühten Tulpenstängeln lösen kann …
Nachdem selbst Nichtgärtner auf Anfrage hin sein Verdikt verhängt hatte, versuchte ich, mich mit dem Gedanken anzufreunden. Kein einfaches Unterfangen. Bis es mir nach einem Satz, den Nichtgärtner so nebenbei fallengelassen hatte, dämmerte: „Du kannst ja nur einen Teil davon entfernen. Vielleicht reicht das schon.“
Ganz anders und doch gleich: Ich werde das Unterfangen etappenweise angehen. Da mal ein Trieb weg, dort mal einer ab, so dass die Nachbarpflanzen alle Zeit der Welt haben, den neuen leeren Raum einzunehmen. So dass den Besuchern im Juli nix auffallen wird. Und am allerwichtigsten: So dass ich mich an den neuen Anblick gewöhnen kann. Nach und nach.

Abschied nehmen können, den Mut haben, die sich unweigerlich einstellende Lücke zu ertragen und die Vorteile darin erkennen … ob ich auf dem Weg zum gärtnerischen Erwachsenwerden bin?

„Bin heuer konsequenter mit Entfernen – wo ein Digitalis weichen muss,
rupf ich halt aus usw. Die Erfahrung zeigt, dass zu viel Blackbox
irgendwann sehr zu Lasten der Ästhetik geht.“
Gartentagebuch-Eintrag vom 5. Mai 2016

11 Kommentare

  1. ob ich da auch mal hinkomme? Noch zaudere ich bei jedem Mohn und jeder Königskerze in Spalten und Ritzen, auch wenn wir dann nur noch in Schlangenlinien über das Pflaster können

  2. Liebe Nick

    Also vor den Fingerhüten muss man sich in acht nehmen? Jetzt wo ich mich so gefreut habe, dass er sich versamt hat. Ich gaube, „schlimmer“ als die Königskerze kann der Fingerhut nicht sein was Platzbedarf angeht. Aber ich habe sie mir halt gewünscht, die Königin und sie ist von selbst gekommen. Also, dankbar sein und sie auf ihrem Logenplatz direkt neben der Haustür zwischen den Platten gewähren lassen,… dieses Jahr. Letztes Jahr so halb. Merke: Wenn du eine Königskerze, die zwischen den Fugen sitzt absägst bevor sie zur Blüte kam, dann kommt sie im nächsten Sommer einfach wieder und in der Regel nicht allein…
    Mut zur sauberen Fuge, Sämlinge werden entfernt! (Bevor mir die Königinnen den Zugangsweg sprengen.)
    Den Fingerhut kann ich noch gewähren lassen, mal schaun`wohin es führt. Und es ist ja nie jedes Jahr gleich. Zum Glück muss man nicht immer rigoros durchgreifen. (Aber vielleicht sollte ich bei der Lichtnelke doch auch mal…aber kann man, bei diesem Pink?)
    Danke für deinen Text, Nick. Und auf das wir die „richtigen“ Entscheidungen treffen betreffend der Lücken, ästhetisch gesehen. Und sonst ist es auch nicht so schlimm.

    LG neo

  3. Hallo Nick, ganz so weit bin ich noch nicht – noch freue ich mich über jeden Digitalis-Sämling. Es werden langsam mehr… aber es hat gedauert. Königs- und Nachtkerzen sind inzwischen invasiv…. Mohn darf immer bleiben …. und auch beim Vergißmeinicht bin ich immer spät dran – und meine verwelkten schwarzen Tulpen liegen als Mulch noch immer im Rosenbeet.

    Damit bin ich beim gärtnerisch-erwachsen werden noch ziemlich in den Kinderschuhen.

    O.k. die Blütenstände vom Blutampfer kappe ich inzwischen und Goldruten auch vor der Blüte *grrrr*

    L.G.
    Gänselieschen

  4. Ich bin ja jedesmal erstaunt, wie Du genau das Thema aufgreifst, das mich „momentan“ beschäftigt. Nach dem vielen Regen – genau so wie oben beschrieben, Platten zeitweise bis oberkant Beet überschwemmt – also eben nach dem Regen war ich jetzt seit 2 Tagen zwecks Rundumschlag im Garten unterwegs. Und bin vom Ergebnis sehr angetan. Dies eine Mal habe ich wirklich viel rausgerissen, was sich so zwischen die Stauden gemogelt hatte. Vieles sah ja sehr dekorativ aus – aber eben, an dieser Stelle einfach nicht. Sogar die Beetränder habe ich rausgezupft und zurechtgeschnitten (teilweise mit wehem Herzen), sodass nun ohne nasse Hosenbeine durchzukommen ist. Ich bin sooo stolz auf mich . . . .
    Vielen Dank Nick für Deine tollen Texte.
    L. G. Saattermin

  5. Ja! Das! Genau das! Finger mitten rein in die Wunde. Ich muss auch noch sehr üben, habe es jetzt aber teils mal gewagt. Wächst ja wieder, sagt der Friseur auch, und doch … Schön, nicht allein zu sein. 🙂 Und auch von hier ein Danke für diese kleinen Glück- und Nachdenklichmacher.

  6. Wie so oft kann ich nur sagen: Genauso isses! Inzwischen gibt es hier mehrere Dutzend Jahreszeiten, die jeweils mit dem Raus(ch)zupfen resp-ansäbeln der vergangenen Herrlichkeit eingeläutet werden. Gerade ist der Wechsel von Aruncushybridenschaum zu Gammelaruncus weichen Campanula-latifolia-Türmen. Dazwischen meldet sich keck die Hostablütensaison, aber die meldet sich, je nach Hosta, immer wieder.
    In den Rhodos geht die Digitalis (‚Alba‘ 🙂 )-Saison bald zuende, bei den Lavendeln wird rigoros geschnitten, was selbige touchiert. Reste der Buddleja-alternifolia-Ära werden nur Tage nach Lob&Preis herzlos entfernt.
    Und danke für „Zupfrausch“!

  7. Liebe Nick,
    es sieht so aus, als würden wir gemeinsam gartenälter oder gartenweiser. Gerade vor ein paar Tagen entschloss ich mich zu viel konsequenterem Abschneiden, rausnehmen – manchmal (*hüstel* der Sämling ist aber doch ganz nett, oder könnte nett werden, oder ist von einem netten Menschen….).
    „Die Erstjahresrosette übersehe ich meistens und wenn nicht, dann denke ich: „Die merke ich mir, im Herbst werde ich sie dann umsetzen.“ Das denke ich bis zum Herbst so fünf- bis zehnmal (weil fünf bis zehn Rosetten empörend ungünstig stehen), und habe es kurz vor Herbsteintritt – wie alles, was ich mir im Garten merken möchte – zuverlässig vergessen.“ Du auch? Ich bin Weltmeisterin im Verdrängen und visuellen Wegretuschieren.
    Danke für diesen Text, jetzt fühle ich mich bestärkt fürs heutige behutsame Berserkern.

    1. Jeder Kommentar hat mich zum Lächeln und Nachdenken gebracht, zum Grinsen und Weiterspinnen. Irgendwie schade, dass wir nicht alle an einem grossen runden Tisch sitzen und miteinander schnacken können. Wie gerne würde ich mit euch zusammen lachen, wie viele Fragen hätte ich zu stellen.
      Andererseits … eure Zeilen stehen nun hier und gehören wieder mal zum Text wie sein Anfangsbuchstabe. Ein Geschenk, eine Freude, ein „ich freu mich, dass es so ist“.
      Danke, ihr Lustweiber und -nattern!

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