Draußen vor der Tür

Wir haben eine Haustür, worin wir uns nun nicht großartig von unseren benachbarten Mitmenschen unterscheiden. Und genau das ist der Punkt: Ich möchte das auch gar nicht, mich unterscheiden, jedenfalls haustürmäßig. Und doch tu ich’s.

Was früher nicht so war, denn früher hatte das einfach mal eben so meine Mutter in ihre kundigen, kreativen und gerne tätigen Hände genommen: „Schau mal, Nick, ich hab dir für den Eingang zwei hohe dunkelblaue Töpfe besorgt, du magst doch Blau so sehr, gell, und dazu gleich zwei kleine Buchskugeln, psst“, sie hielt ihre Hand vor den Mund und flüsterte schräglippig an ihm vorbei, „bei Ikea gefunden. Spottbillig, sag ich dir! Ein Schnäppchen! Da wär ich blöd gewesen, hätte ich nicht … und dazu noch etwas Efeu, dann sieht es nicht so leer aus. Schön, oder?“ Ja, das war es, doch, durchaus. Nie wäre es mir in den Sinn gekommen, den Eingang dekorativ aufzuhübschpflanzen, blickt er doch absonnigst direkt gen Norden; dort, wo die bösen Winter und Winde herkommen und man dann keine zwei Minuten stehen möchte. Weder auf der Türmatte noch in einem Topf.

Es stunden da nun also zwei richtig schöne Töpfe mit Buchsefeu, von denen der eine wenige Tage später schnöde von zwei ausbrechenden Hunden umgeworfen wurde und seitdem eine lange Kracks-Narbe quer über den ganzen Körper trägt. (Nichtgärtner hatte ihn geleimt, die Hunde uns – nicht zum letzten Mal.) Mit ein bisschen Drehen konnte man sie fast ganz zum Verschwinden bringen … vorausgesetzt man schaute nur von frontal-vorn drauf.
Zusammen mit der neutralen Kokosmatte vor und einem richtig runden Lavendelkranz an der Tür (meine Mutter fertigte den innerhalb einer halben Stunde, ich hätte schon alleine für die Entscheidung: „So, jetzt mach ich einen Kranz. Aus Lavendel. Ha!“ drei Jahre gebraucht) schauten die zwei Töpfe so richtig nach was aus. Das i-Tüpfelchen war die sinnige Nutzung des kleinen Fensterbretts links von der Haustüre, auch dies in muttersche Hände genommen. Zum Advent hin erfreute dort ein thematisch passendes Schönzeugs die Herzen all jener, die sich unserer Kokosmatte näherten, also auch meines.

Irgendwann war ich gefragt. „Das müsste doch“, so fand ich, „machbar sein, dass man zu traditionell speziellen Anlässen das Fenster oder/und die Türe schmückt. Das könnte einem eigentlich sogar richtig Spaß machen. Und das Nachhausekommen wird damit doch umso schöner. Ja! Ich pack das.“ Auf die To-do-Liste hatte ich’s gepackt, jedes Jahr wieder, viel weiter bin ich nicht gekommen bis auf zwei Ausreißer.
Einmal zu Ostern hatte ich ein wirklich, wirklich schönes Gesteck aufs Fensterbrettchen gezaubert mit schwarz-glänzendem Keramik-Lämmchen, anbetungswürdigem Hornveilchen, Moos und Wachteleierchen. Aber das zählte nicht, weil fast ganz fertig so gekauft und wenn schon, dann macht man so was selber. Das zweite Mal war das Aufstellen einer russischen Weihnachtsmannpuppenvariante, auch gekauft, am 21. Dezember. Stur blieb er nach Weihnachten dort stehen, überstand Ostern, Pfingsten, den Sommer (inzwischen fühlte ich mich verwegen punk-avantgardistisch) sowie den Herbst, um pünktlich zum Nikolaus bereit zu sein. Diese Lösung schien mir auch für ein weiteres Jahr – was sag ich, für alle, die da kommen sollten! – nicht übel, hätten irgendwelche brütenden Vögel nicht rausgefunden, dass der Rauschebart klasse Nistmaterial ist. Außerdem war sein silber-grünes Brokatgewand bereits nach den zweiten Weihnachten unschön ausgeblichen und der Pelzbesatz am Saum hatte etwas Räudiges. Entschlossen trug ich ihn auf den Dachboden und verstaute ihn eingetütet in der einen von zwei nutzlosen Erbkisten voller Advents- und Weihnachtsdeko.

Ich bewundere Menschen, die diese Disziplin aufbringen, ihren Hauseingang (manche bedenken dabei gar ihr ganzes Haus!) zeit- und themennah zu schmücken. Wie gerne würde ich das gerne tun, aber es ist mir versagt. Ich habe weder das Talent noch irgendeine Muse dafür. Und meine Mutter kann mir auch nicht mehr aushelfen, weil sie schon ein Weilchen nicht mehr unter uns weilt.

Im bösen Winter ’11/’12 starben die schmucken Buchskugeln in den nicht mehr so schmucken blauen Töpfen. Bei den Letzteren begann die Farbe etwas zu schwächeln, liebevoll hätte man den Effekt als „fleckiges Craquelé“ bezeichnen können, was ich aber nicht tat, und beider Füße hatten Kalkränder. Aber deswegen hätten die schönen Kugeln ja nun nicht sterben müssen. Traurig leerte ich die Töpfe, entsorgte die über neun Jahre hinweg erfreuenden Gewächse und stieß schließlich auf die unterste Scherbenschicht: „Typisch Mama. Dass die auch immer so eine Riesenschicht an Tonscherben unten reinpacken musste“, ächzte ich ärgerlustig, klaubte Stück für Stück raus und hielt inne. Mit dem dreckigen Zeigefinger streifte ich die Erde von der unverkennbaren Popospalte und hielt das Ding in die Höhe. Es war ein Teil jener nackiger Tonengel, die meine Mutter so liebte.
Gerührt grub ich weiter und förderte weitere Tonengel-Reliquien zu Tage, ein halbes Füßchen, ein Hinterkopf, was für ein unerwartet verspäteter Abschiedsgruß. Sogar ganz unten in Töpfen wusste sie noch zu schmücken und zu überraschen.
Meiner Mutter zu Ehren pflanzte ich je einen Babybuchssteckling ohne Efeu in die Töpfe und ließ uns allen ganz viel Zeit.

Anders gesagt: Von da an war das einzig anständige Dekostück vor unserem Eingang nur noch die Kokosmatte, die ihrerseits aber auch schon hübschere Tage gesehen hatte.
Machen wir’s kurz und überspringen die drei Zwischenschritte

  1. Au ja, lass uns Helleborus-Sämlinge in schöne Tontöpfchen pflanzen und die auf die eben gekriegten Kiefernstammstücke stellen!
  2. Au nein, die Velociraptoren haben alles auf den Boden gekippt und die Schnittstellen der Kiefern haben zu schimmeln begonnen!
  3. Au ja, ich pflanz Farn-Sämlinge in große Zinktöpfe und stelle die auf die endlich trockenen Kieferstammstücke!,

um direkt beim Buchsbaumzünsler zu landen. Ich brauchte recht lange, bis mir aufgefallen war, dass auch die inzwischen recht stattlichen Buchsstecklinge über kurz oder lang würden weichen müssen. Auf Zünslerraupen direkt vor der Haustür konnte ich dankend verzichten, seit mir kürzlich ein Zünsler bei der morgendlichen Dusche vor dem prustenden Gesicht herumgeflattert war.
Mit hundert Franken in der Popotasche, mehr als die Hälfte würde ich sowieso nicht brauchen, aber man geht gerne auf Nummer sicher, fuhr ich in ein mir bislang unbekanntes Gartencenter, um zwei schnucklig kleine Eibenkügelchen zu besorgen. Aber weh und ach, die kleinste Kleinheit, die man da kaufen konnte, kostete ganz 14 Franken mehr, als sich an meinem Popo befand. Erschüttert kaufte ich zwei andere Gehölzlein, die ich für Experimentalzwecke zu missbrauchen gedachte: Taxus baccata ‚Minima’ als eventuellen künftigen Buchskügelchen-Ersatz – falls ich viel länger leben werde, als anzunehmen ist – und Nandina domestica ‚Sunset Boulevard (Manon)’, der es vor der Tür zu schattig sein wird, aber vielleicht auch nicht. Für sensible Gemüter: Nein, natürlich lasse ich die Manon nicht sterben. Sobald ich auch nur wittere, dass es ihr nicht passt, kriegt sie flugs einen anderen Standort. Mit den beiden neuen Familienmitgliedern (immerhin stehen sie direkt am Eingang und begrüßen jeden, der uns besucht, das will schon was heißen) fuhr ich nach Hause, stellte sie neben den jeweiligen blauen Teilcraquelé-Topf und verschob das Einpflanzen auf nicht-heute.
Das war letzten Donnerstag.

Vor diese Haustüre werden auch Pakete gestellt, wenn ich nicht zu Hause bin, was vor zwei Wochen hätte geschehen müssen. Eine ungeheuer liebe maßvoll Zügellose hatte mir nämlich auf postalischem Wege grüne Preziosen aus den Niederlanden zukommen lassen. Lassen wollen.
Nun ist die Schweiz ja an sich als eher mühsames Land einzustufen (O-Ton der maßvoll Zügellosen: „Drei bis vier Tage dauert es, bis ein Paket bei euch ankommt! Das braucht ja länger als eines nach Singapur!!!“), aber im ersten Anlauf schaffte es das arme Ding nicht mal über unsere Landesgrenze. Mit dem Vermerk „Nach Zustellversuchen retour Absender“, kam das Paket am Samstag – nach fünf Tagen erquicklicher Reise in schwüler Dunkelheit – wieder in den Niederlanden an. Eine Frechheit sondergleichen. Wer ein bisschen rechnen kann (also jeder, in diesem Fall sogar ich), erkennt sofort die nackerte Lüge.
Wir beide waren rechtschaffen sauer, was immerhin im Nachhinein ein bisschen nützte – der maßvollen Z. wurden die Portokosten tatsächlich rückerstattet, wenn auch unter vorgaukelnder Verdrehung der Tatsachen. Doch einem rückerstatteten Gaul schaut man besser nicht in die Zahnzwischenräume, es lohnt sich einfach nicht.
Ein weitere Woche lang ließ sie die Pflanzen sich erholen und Luft, Licht und Liebe tanken, um erstarkt und erneut die lange Reise dreimal rund um die Erde bis ins entlegene Schweizerland anzutreten. Es war Montag, sie gab auf.
Wir bissen Fingernägel, track- und traceten und waren anhand der Daten mehr als sicher, dass der Schatz am Freitag bei mir landen würde.
Es war Freitag Abend. Blutdruckgesteigert und leicht panisch rief ich die Post an. Das Unternehmen, in das ich wohl das größte Vertrauen meines gesamten Lebens gesetzt hatte. Jetzt so summarisch gesehen. Wie viele Briefe hatte ich nicht nur als Pubertierende verschickt, wie viele davon lebensentscheidend, wie viele Päckchen, wie viele hatte ich bekommen und immer, immer war die Post der starke Partner an meiner Seite. Komme, was wolle, die Schweizer Post, die konnte und kann das!

Schon als sich der Mann des Postverzollungsprozesses am Telefon meldete, wusste ich, dass da Hopfen, Malz und Charme verloren sein würden. Meine kleinlaute Frage, ob man vielleicht meine Pflanzenlieferung prioritär behandeln könnte, weil, nun, eben, da sind Pflanzen drin, quittierte er mit einem trockenen Hustlacher: „Sie glauben allen Ernstes, man könne unter 800 000 Paketen Ihres Eine ausfindig machen?“ (Vielleicht nannte er nur 80 000, aber auf die Null kommt’s nun auch nicht an.) Auf meine Frage, wann denn die Sendung zu erwarten wäre, meinte er, „Dienstag allerfrühestens.“ Ich japste nach Luft. „Allerfrühestens. Manchmal geht so ein Verzollungsprozess zwei Wochen.“
„Und“, hyperventilierend versuchte ich, die zitternde Weinerlichkeit in meiner Stimme zu unterdrücken, „wenn nun alle Pflanzen sterben?!?“
Stille am anderen Ende.
Ich weiß bis heute nicht, ob es sich um ein Mitleids-, Betroffenheits- oder Scheibenwischer-Schweigen gehandelt hatte. Aber ein Gärtner war der definitiv nicht. Mit dem Ratschlag, ich solle halt künftig keine Pflanzen mehr per Briefpost (Briefpost!) verschicken lassen (ja wie denn sonst? Soll ich sie Brieftauben um den Hals hängen lassen?), wünschte er mir noch ein schönes Wochenende und verabschiedete sich höflich.
Paketlos und geknickt schlurfte ich am Wochenende herum und fand schließlich die Zeit für gekommen, dem Hauseingang die neue Frische zu verleihen, um das Paket gebührend empfangen zu können. Die großen Buchsstecklinge zerschnitt ich wehen Herzens, grub keine Engelteile aus, putzte die Töpfe, entkalkte die Untertassen, reinigte den Boden, pflanzte neu ein. Es sah so schön aus wie noch selten mal.

Am Dienstag stand das Paket auf der Kokosmatte.
Und mittendrin zwischen weich gebetteten Farnen und Sträuchern

ein Katalog. Mit Zwiebelblumenzwiebeln. Doch davon mehr im nächsten Grünton.

 

17 Antworten

  1. Oh ja, die Post. Egal ob schweizer Post oder deutsche Post…immer wieder eine Herausforderung, immer wieder Hoffen und Bangen, ob etwas ankommt, wie es ankommt oder ob es auf Nimmerwiedersehen im Nirvana im Postkartenbriefpäckchenpaketlager der Unzustellbaren verschwindet.

    Nichts freut einen mehr, wenn ein angekündigtes oder auch nichtangekündigtes schokoladenlastiges Paket wohlbehalten bei einem eintrifft. ;-).

    • Im Nirvana im Postkartenbriefpäckchenpaketlager der Unzustellbaren
      Welch Schöpfung und welch beängstigende Wahrheit. (Ich glaub, ich verschick nie mehr im Leben was mit der Post …)

      (… oder doch. Wäre ja schade, wenn die ganze Schoggi im Land bleiben müsste. ;-D)

    • Cliffhanger? Nu, so viel hängt ja nun nicht in der Luft, darum, wenn überhaupt, eher ein Cliffständer.
      PS: Immer wieder eine Freude, dein mürrisches Smiley anlächeln zu dürfen! :-*

  2. Jetzt muss ich aber doch sehr kichern! Noch so eine Dekorationsprokrastiniererin! Weißt Du, wie peinlich es jeden Mittwoch morgen so gegen 7 Uhr ist, wenn frau realisiert, dass ja die Weihnachtskugeln immer noch im Fenster hängen? Und zwar im August oder September (Du weißt schon, wer Mittwoch morgen um 7 Uhr immer kommt) ! Wobei ich erwähnen sollte, dass selbige Kugeln gerne frühestens am 1. Feiertag aus der Schublade geholt werden, vorher ist irgendwie nicht die richtige Stimmung.

    Und jetzt wüsste ich doch wirklich sehr gerne, um welchen Katalog es sich handelt…..

    • Genau so: Frühestens am 1. Feiertag! Ich bin nicht allein, ich bin nicht allein, ich bin nicht allein!!!!
      Dekoverschlampereien, Tigerschnegelbehausung, etc. PP. – langsam aber sicher verblüffen mich diese Parallelen dann doch.

      *grins* Offensichtlich ist der Katalog doch ein Cliffhanger … ein putziges Cliffhängerchen.

  3. Ein Zwiebelblumenkatalog? Mir schwant schreckliches.

    *denkt über eine Crowfunding-Aktion nach, um außerplanmäßiges Verhungern von Nick wegen Bankrott nach Zwiebelblumenbestellung zu verhindern*

    Halt … es klingelt … der Paketbote … das können nur meine Blumenzwiebeln sein…

    • *pruuust*
      Ob nicht zuerst mal du bedacht werden müsstest? Falls es inzwischen gerade knapp für Wasser und trocken Brot reicht, gib Bescheid! Schliesslich will ich doch keine Leser verlieren.

  4. Die Schutzengelscherben in den Türtöpfen sind ja anrührend… (Nandina domestica braucht über den Winter, je nachdem, vielleicht wirklich so einen, oder zumindest Schutz?)
    Meine Haustür geht auch auf die Nordseite, schattig aber nicht zugig. Ich finde die Topffplanzenwahl dort nicht ganz einfach, v.a. wenn`s ganzjährig grün sein soll. (Mit den Jahren habe ich allerdings gemerkt, dass ich dazu neige die Türsteher zu übergiessen, also zu ersäufen und mässige mich nun diesbezüglich.)
    Efeu ist sehr treu (und wird kontrolliert). Deko? Eine Kugel in den Topf gelegt (ist mit Moos gedeckt) und schon ist Weihnachten. 😉

    • Du bist ja eine schlaue Dekofrau, du! Und als Ratschlag wäre die Ein-Kugel-Regel äusserst probat, hätte ich keine Mädels, die auf Bling-Bling stehen. Ich will mir das grausame Schicksal einer Weihnachtskugel, just erspäht von den Raptoren, nicht vorstellen. Hüstel.

      Eine Nandina habe ich seit zwei Jahren im Freiland stehen und der geht’s tiptop, wobei die letzten zwei Winter ja sehr gnädig waren. Ich hoffe jetzt einfach auf einen weiteren milden Winter oder bedenke ansonsten mit Winterschutz. Danke für deinen berechtigten Hinweis! (Ei. Winterschutz rangiert bei mir unter Saisondeko. … Und wieder beisst sich die Schlange in den Schwanz.)

  5. Ach, das ist ja nett hier – eine Sprachakrobatin am Werk. Hallo Nick! Zu diesem speziellen Artikel kann ich inhaltlich kommentatorisch nicht viel beitragen – aber ich möchte doch ein kleines Herzhüpfen kundtun, da ich gern Texte lese. Nicht nur Fotoalbumsbeschriftungen.

    Daher schaue ich gern mal wieder vorbei. Ich verspreche, mir vorher auch brav die Füße auf der Kokosmatte abzutreten.

    Schöne Grüße
    Xenia

    • Nun, dass jemand wie du zu diesem Artikel nicht viel sagen kann, verwundert mich nicht: Du hast ja nicht nur eines, sondern gleich fünf Händchen für dekoratöse Arrangements in Sachen Photographie und Layout, du!
      Jedenfalls freu ich mich sehr, dass du hierher gefunden hast und ebenso, wenn du mal wieder vorbeiguckst. Füsse abtreten ist übrigens überflüssig – wir gehen eh immer direkt in den Garten.

  6. Über die hiesige Post kann ich nichts Schlechtes sagen, aber bei einigen der privaten Paketdienste ist es immer mal wieder ein Zitterspiel, wann und wie die Pflanzenpakete schließlich eintreffen.
    „Dekorationsprokrastiniererin“ – das muss ich mir merken! Ich beichte, ich bin ein „Blumentopfjätverweigerer“, jedenfalls habe ich vor den Mengen an Sauerklee, der in allen Töpfen keimt, kapituliert.

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